Wohnnebenkosten und Stromverbrauch

Die hohen und häufig weiter steigenden Wohnkosten empfinden die Bürger zunehmend als Belastung. Die Politik muss daher mehr tun, damit das Wohnen bezahlbar bleibt. Wie groß der Handlungsbedarf ist, zeigt auch der aktuelle BdSt-Wohnnebenkosten-Vergleich für die 16 Landeshauptstädte. Dieser verdeutlicht, wie stark ein 3-Personen-Haushalt mit Einfamilienhaus belastet wird. Unser Ergebnis: In Berlin (West), dem negativen Spitzenreiter, lagen im Jahr 2017 die Wohnnebenkosten um 56 Prozent höher als in Mainz. Aber auch mit der Grunderwerbsteuer wird der Staat zunehmend zum Kostentreiber beim bezahlbaren Wohnen. Warum es so nicht weitergehen kann und was wir dagegen tun, erfahren Sie in unserem Belastungs-Check 2018. Bestellen Sie diesen hier kostenlos!

Wie der Staat am Stromverbrauch verdient
Mehr als 10 Milliarden Euro mussten die privaten Stromkunden im Jahr 2017 über Steuern und Abgaben auf ihren Stromkonsum an den Staat zahlen. Damit wird deutlich: Nicht nur die Energiewende verteuert den Stromkonsum. Auch der Staat verdient kräftig mit. Allein durch die Umsatzsteuer auf die EEG-Umlage hat der Fiskus im Jahr 2017 rund 1,6 Milliarden Euro durch den Stromkonsum privater Haushalte eingenommen. Diese Daten und Vorschläge zur Entlastung der privaten Stromkunden im Umfang von rund 6 Milliarden Euro pro Jahr finden Sie im DSi kompakt Nr. 35 „Wie der Fiskus am privaten Stromverbrauch verdient“. Bestellen Sie sich hier das DSi-kompakt kostenlos.

 

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